Krieg um Malvolion

Bei Nacht und Nebel

Ruhig lag in den frühen Morgenstunden der Nebel in den Straßen in den äußeren Stadtkomplexen von Vogen. Einzig ein mattes, mettalisches klacken war zunächst zu höhren. Dies wurde immer lauter als patrolierende Nekronfüße die Schädel der Gefallenen zermalmten, welche in den Straßen seit wochen am verrotten waren.
Gerade als der Exovenator cx227cz-1001001011101 einen Moment inne hielt, um die neu empfangenen Befehlscodes in seinen Speicher zu laden, bemerkte er ein fremdartiges Geräusch aus der Kanalisation. Als er seinen Teslakarabiner umschwenkte war es bereits zu spät. Eine gewaltige zangenhafte Kralle schloss sich um seinen Kopf und rieß ihn ab als sei er aus aufgeweichter Pappe. Das ausbleiben eines Signals veranlasste den Trupp Exovenatoren dazu ein Defensivprogramm einzuleiten und sich zusammen mit weiteren Nekronkriegern in einer Gebäuderuine zu verschantzen um den anwesenden Hochlord und die Kryptomanten zu schützen, während Verstärkung und Späher die Straßen überprüfen sollten.
Alles weitere geschah so erbarmungslos schnell und auser dem Schusslärm in absoluter Stille.
Die Späher waren leichte Beute für aktiv gewordene Symbionten, und im Handumdrehen überrannte ein Schwarmtyrant mit seinen Tyranntenwachen die befestigte Stellung unzähliger Nekronkrieger in den Ruinen. Als dann eine Rotte Tyranidenkrieger aus dem Nichts in die Flanke des Hochlords brach, stand dem Sieg des Schwarms nichts mehr im Wege. Selbst das konzentrierte Feuer der schweren Nekronunterstüzung und der Teslakanonen auf einen Tervigon erwies sich insoweit als Nutzlos, da diese Kreatur den meisten Schaden regenerierte. Und als es den Nekrons gelang den Tervigon zu Fall zu bringen, wurde ihnen plötzlich klar, das er nur dazu diehnte das schwere Feuer auf sich zu ziehen, um die wichtigen Synapsenkreaturen bei diesem Überfall zu schützen.
Den Tyraniden war es gelungen die wichtigen Verteitigunslaserbatterien im Norden an sich zu reisen und mit Hilfe von Parasiten in den Köpfen der städtischen Militz können sie sie auch nutzen. Noch bevor die Sonne vollends aufgegangen war wurde die Stille in den Straßen vom gewaltigen Siegesgebrüll des Schwarmtyranten durchbrochen.

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Finster Pläne
Dark Eldar

Es geschah in aller Stille als die Armeen der Necrons und Dark Eldar zwischen den Ruinen Stellung bezogen. Ätzender Dampf lag in den Gassen und hätte jeden Mensch innerhalb kurzer Zeit dahingerafft. Die Necrons waren jedoch über das fleischliche Dasein erhaben, während die Dark Eldar als die Herren der Gifte sich nicht wirklich um die toxische Wirkung Sorgen machen mussten. Die Haemonculi hatte sie auf die kommende Schlacht hervorragend vorbereitet und alles menschliche Leben in diesem Viertel ausgelöscht. Mit den Necrons hatten sie allerdings nicht gerechnet…

Nur ein einziger Block trennte die Feinde noch voneinander als Kahril höchst selbst den Befehl zum Angriff gab. Er selbst saß auf der vordersten Barke, als das Kreischen der Triebwerke zwischen den Häuserschlachten erscholl. Mit einem heftigen Satz beschleunigten die kleinen, wendigen Transporter und die trügerische Stille wurde vom Schlachtenlärm zerfetzt.

Kahril schoss mit der Splitterpistole einer gefallenen Hagashin in das schädelgleiche Grinsen eines zerfetzten Necrons. Die Säuresplitter fraßen das letzte bisschen “Leben” aus dem Angesicht. Er lächelte. Zwar gab die dahinsterbende Seelenqual eines Necrons noch lange nicht die Befriedigung eines “echten Toten”, aber Kahril hatte der ersten Schritt in Richtung seines Zieles getan. Als nächstes würde er über die Kanalisation in die Unterwelt der Stadt eindringen und damit war ihm die Möglichkeit gegeben Pein und Schmerz auch über die anderen Völker in der Stadt zu bringen.

Er sah die Straße herab in Richtung Norden. Ihn dürstete es nach Taublut!

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Auf auf in den WAAARGH!!!

Nachdem die Orks unter der Führung eines bis Dato noch unbekannten Waarghbosses die Plateaus im Süden von Vogen befestigten, dauerte es nur wennige Stunden, bis sie sich daran machten, den “Galgenhügel” zu beanspruchen.
Gerade als der Konvoi aus zahlreichen Panzern, Buggies und Killabots vorrückte, wurde der bezirk von mycetischen Landungssporen überschüttet.
Zahlreiche Termaganten landeten auf dem Galgenhügel und überfluteten diesen förmlich nit einem Tervigon im Rücken. Die Armeen prallten inmitten eines Trümmerfeldes zusammen und gingen in erbitterte Nahkämpfe über, bei denen die Zoantrophen zu den ersten Opfern gehöhrten, weil sie vom Waarghboss mit seinem Panzer schlichtweg überfahren wurden. Der Symbiontenbefall wurde rechtzeitig durch Killabotbeschuss gestoppt, und den Grotzen der Orks gelang es dadurch wichtige Stellungen zu halten.
Zunächst wirkte es so als könnten die Tyraniden den gewaltigen Panzerkonvoi mit ihren Biowaffen nicht stoppen, doch dann hohlte der Schwarm nocheinmal aus und schickte seine gewaltigste waffe gegen den Führungspanzuer der Orks, den Schwarmtyranten!
Dem Waarghboss gelang es jedoch sich in der Nähe einer Bunkeranlage zu verschanzen und die restlichen Tyraniden zogen sich alsbald zurück, um mit der erbeuteten Biomasse effektivere Anti Panzerwaffen zu kreieren.
Das nächste aufeinandertreffen wird zweifellos blutiger und gewaltiger.

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Jomurgandr erwacht

Es dauerte nichtgsehr lange bis alle Streitkräfte rund um Vogen in Stellung gingen. Die Tau schlugen ihre HQ´s im kompletten Nordwesten auf und belagerten damit bereits ein Viertel den Festungsmauern und Harrikons Tor. Die breitre Masse der Orks ströhmte aus Sud-westlicher Richtung auf Vogen los, um erst mal möglichst groß0e Ackerfläche vor der Stadt zu erlangen, um dem Ausmaß des Waaagh genügend Raum zu bieten.
Das Überraschende Eingreifen der Legio Astartes der Blood Angels drängte im Süd-Osten einen Keil zwischen die Armeen der Gruftwelten und der Dark Eldar. Es gelang den Blood Angels bereits beim ersten Sturmangriff, das Tor an der Nordstraße einzunehmen, um den Nachschub an eigenen Truppen zu sichern. Während die Necrons den Raumhafen konntrolieren, machen sich die Dark eldar daran Ihre sinistren Pläne im Schatten auszuführen. Dazu wollen sie die Arbites Verteitiger der Makropole ausschalten, was zweifellos für noch mehr Chaos sorgen wird, Es ist anzunehmen, das ihr nächster Punkt die Wasserversorgungs- und aufbereitubgsanlage sein könnte…
Doch während sich viele der Armeen während des Kundschaftens in städtischen Quadranten bereits kleine Feuergefechte und Hinterhalte miteinander austragen, überkam plötzlich ein Schatten die nördlichen Bastionsanlagen. Nachdem der Funk ausgefallen war, überkam der erste orbitale Sporennebel die Bollwerke aus dem nördlichen Niemandsland und die letze Übertragung, die den Tau Shas´O teos von seinem Schiff aus dem Orbit erreichte, lautete:" Commander, wir sichten gerade ein Narval der Tyr…krzzzzkkkkzrzrz"

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